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<pre>Die Formkurven des VfL Bochum und von Arminia Bielefeld gingen in den vergangenen Wochen weit auseinander. Während die Bochumer in den bislang sieben Rückrunden-Spielen kräftig punkteten und damit ihre Aufstiegschancen wahrten, gab es für den Aufsteiger aus Bielefeld zuletzt nicht mehr viel zu jubeln.  <p> Die Auswärtsbilanz spricht ebenfalls nicht für die Pfälzer. In den bisherigen 15 Auswärtsbegegnungen konnten die Roten Teufel gerade einmal einen Sieg ergattern und insgesamt nur neun Treffer erzielen. Im Duell mit ungemein heimschwachen Karlsruhern steht daher ein Schützenfest nicht unbedingt zu erwarten.  <p>  Waren sie im Vorjahr in der Bundesliga die Underdogs und zwischenzeitlich Prügelknabe und Punktelieferant, gehen die Hannover-Kicker jetzt als Titelkandidaten in die neue Spielzeit. Die Quoten auf einen Zweitliga-Meister namens Hannover 96 liegen bei Interwetten bei 7,00. <p> Tatsächlich erwarte ich eine verhältnismäßig torreiche Auseinandersetzung, wobei ich die Paderborner noch klarer favorisiere, als es die Wettanbieter im Vorfeld tun. <p>  Die Erleichterung war beim VfL am vergangenen Wochenende riesengroß. Nach zuvor sieben sieglosen Spielen schossen sich Bochumer zuletzt beim 4:0 gegen Paderborn den Frust von der Seele und kehrten damit wieder in die Erfolgsspur zurück.  </pre>


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<pre>An sich hatte sich der Karlsruher SC nach der fulminanten letzten Saison, in der die Badener in der Relegation zur Bundesliga nur ganz knapp am Hamburger SV gescheitert waren, weitaus mehr vom Spieltag in der Liga erwartet. Die 0:1-Pleite in fürth hat der Euphorie einen Dämpfer versetzt.  <p> Vier Mal setzten sich die Düsseldorfer durch, zweimal durften nach dem Abpfiff die Sandhäuser feiern. In der vergangenen Saison gewann der SVS das Hinspiel in Düsseldorf mit 3:Im Rückspiel in Sandhausen waren die Fortunen mit 2:0 siegreich.  <p>  Sieg H96, Yokota trifft &amp; BTS I Quote 10.00 bis 30.01., 18:30 Uhr <p> Ebenfalls sehr gut drauf ist derzeit auch Winter-Neuzugang Florian Niederlechner. Der Angreifer erzielte in der Rückrunde bereits fünf Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor. Die Streich-Elf gehört zudem mit 29 Punkten aus 13 Heimspielen zu den heimstärksten Mannschaften der Liga. <p>  Lange Zeit durften die Braunschweiger von der Rückkehr in die Bundesliga träumen. In den vergangenen Monaten ist den Niedersachsen im Aufstiegsrennen allerdings die Luft ausgegangen. Nach nur einem Sieg in den jüngsten acht Partien stecken sie im Mittelfeld der Tabelle fest.  </pre> 


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<pre> Die Bielefelder sind seit drei Spielen ungeschlagen und gehen damit mit großem Selbstvertrauen in das Spiel. Zuletzt verpassten die Arminen beim 2:2 gegen den Tabellenzweiten SC Freiburg durch ein spätes Gegentor einen Auswärtssieg nur knapp.  <p> Ein Grund dafür dürften jedoch nicht nur die konträren Vorstellungen vor der Länderspielpause sein, sondern zudem die wenig überzeugende Auswärtsbilanz von St. Pauli.  <p>  Von den 15 abgewanderten Spielen hatte im Vorjahr mehr als ein halbes Dutzend zur regulären ersten Elf gehört: Mit den weiterhin zum Kader gehörenden Saglik, Koc, Stoppelkamp, Hünemeier, Bakalorz und Kruse stellte dagegen nur eine Handvoll echter Leistungsträger auch in schweren Zeiten ihre Vereinstreue unter Beweis. <p>  Mit dem jüngsten 2:0 gegen Frankfurt übernahm die Mannschaft von Trainer Christian Streich die Tabellenführung – dank der stärksten Offensive der Liga. <p>  Aus Münchener Sicht also gute Voraussetzungen, um die Erfolgsserie am Freitagabend fortzusetzen. Voraussetzung ist jedoch, dass dem ewigen 1860-Schlendrian, der sich nach zwischenzeitlichen Erfolgserlebnissen regelmäßig bemerkbar macht, entschlossen Einhalt geboten wird.  </pre>


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<pre> Ob hingegen Stefan Strandberg (Achillessehnenprobleme) und Oliver Sorg (Oberschenkelzerrung) wieder zur Verfügung stehen, bleibt abzuwarten. Beim KSC hingegen sind Florian Kamberi (Knorpelschaden im Knie) und Manuel Torres (Sehnenverletzung) wie gehabt zum Zuschauen verdammt.  <p> In Duisburg muss nun aber insbesondere die Offensive schon wieder etwas mehr Elan versprühen, um die sich allmählich zu einem Bollwerk formierenden Gastgeber aus der Reserve zu locken.   <p> Und Walter legte noch nach: „Wir haben uns dämlich im Ballbesitz angestellt und haben uns noch dämlicher gegen den Ball angestellt.“ <p>  Wenn sich beide Mannschaften bislang gegenüberstanden waren Tore garantiert. Keines der Duelle endeten 0:0. Die letzten beiden Aufeinandertreffen, in der Zweitliga-Saison 2013/2014, gewannen die Paderborner (2:1 und 3:0).  <p> Im Hinspiel in Leipzig setzten sich die Leipziger nach einer deutlich 3:0-Führung zur Halbzeit durch zwei Tore von Davie Selke und einen Treffer von Kapitän Dominik Kaiser am Ende nach zwei Gegentreffern in der zweiten Halbzeit noch knapp mit 3:2 durch.  </pre>


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<pre> Von den bislang acht Rückrunden-Partien hat der KSC nur beim FC Union Berlin verloren (vier Siege und drei Unentschieden). Zuletzt feierten die Badener einen ebenso wichtigen wie glücklichen 1:0-Sieg bei den Düsseldorfern. Vor allem in der Defensive haben sich die Karlsruher in den letzten Monaten deutlich stabilisiert.  <p> Bereits in der Vorsaison mussten die Duisburger zum Saisonauftakt auswärts in der DDV-Arena ran und das Spiel mit 0:1 dank eines Treffers von Lucas Röser.  <p>  Große Tristesse herrscht derzeit auch bei der SpVgg Greuther fürth. Seit vier Spielen sind die Franken bereits sieglos (inklusive DFB-Pokal). Dabei hatte nach dem 1:0-Auftaktsieg gegen den Karlsruher SC und dem folgenden 2:2 bei RB Leipzig alles nach einem guten Saisonauftakt ausgesehen. <p>  Arminia Bielefeld wird zudem mit der Euphorie des Aufstiegs in die Hansestadt fahren. Die vergangene Saison war einfach sensationell. Die Truppe von Norbert Meier hat den sofortigen Wiederaufstieg bravourös mit neun Zählern Vorsprung auf den ersten Nicht-Aufstiegsplatz geschafft und sich mehrmals als Pokalschreck betätigt, ehe im Halbfinale gegen den späteren Sieger Wolfsburg Endstation war.  <p> Trotz der teils katastrophalen Leistungen der Düsseldorfer in der Rückrunde können die Wettanbieter keinen eindeutigen Favoriten ausmachen. Tatsächlich spricht die schwache Nürnberger Heimbilanz für eine ausgeglichene Partie, auch wenn die Fortuna mit dem wesentlich größeren Druck zu kämpfen haben dürfte.  </pre>


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