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<pre>Das Selbstvertrauen dürfte darüber hinaus auch von den mittlerweile augenscheinlichen spielerischen Fortschritten profitieren; wird von der Nullnummer im Volkspark einmal abgesehen, war die Handschrift von Martin Schmidt zuletzt immer besser zu erkennen.  <p> Nachdem die Grün-Weißen zunächst äußerst vielversprechend aus den Startlöchern gekommen waren, spielte in den letzten neun Runden (nur 6 Zähler) kein anderer Bundesligist erfolgloser auf: Und das 0:6 in Wolfsburg hat nun zuletzt den absoluten Tiefpunkt der bisherigen Saison besorgt.  <p>  Das ist eine hochbelastete Position bei der Art und Weise, wie wir Fußball spielen, wie wir gegen den Ball arbeiten. Sie müssen jedes Ding verteidigen und müssen immer nach vorne umschalten.“ – erklärt Schmidt den hohen „Verschleiß“ an Defensivkräften bei Mainz. <p> Video: Der erfahrene „Feuerwehrmann“ Huub Stevens sieht den VfL vor großen Problemen. (Quelle: YouTube/kicker) <p>  Sollte ihnen das gelingen und die Defensive ähnliche solide agieren wie gegen Augsburg, dann dürften die „1899er“ am Ende als Sieger dastehen.  </pre>


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<pre>Wenn, dann spricht wohl noch am ehesten die gute Direktbilanz für Stuttgart.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für VfL Wolfsburg – Hertha BSC âž” Bundesliga, Samstag, 15.09.2018 um 15:30 Uhr  <p>  Seit dessen Amtsantritt hat der VfB kein einziges Spiel verloren und mit nur vier Gegentoren die wenigsten von allen Bundesligisten in den letzten sieben Matches erhalten. <p> Vor zwei Wochen gewannen sie überraschend mit 1:0 bei Hertha BSC, womit die Berliner Serie mit sechs Heimsiegen in Folge endete. Jetzt wollen sie Hoffenheims „Unbesiegt-Serie“ ein Ende bereiten. <p>  Nach mehreren auf dem Relegationsplatz beendeten Spielzeiten gab es unzählige gute Gründe, dem schwungvollen Saisonstart der Hamburger zunächst nicht über den Weg zu trauen; dieses Misstrauen haben nun am vergangenen Spieltag aber auch die Wettfreunde zu den Akten gelegt.  </pre> 


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<pre> Dank Didavi ist diese jetzt zu Ende. Mit mutigen Ansagen hielt sich der „Doppelpacker“ jedoch zurück: „Klar wollen wir gegen Augsburg nachlegen. Aber es bringt auch nichts, wenn ich sage: Das war jetzt der Knotenlöser. Die drei Punkte waren wichtig, aber es hat sich nichts an der Situation geändert.“  <p> Dabei sind natürlich sogar die gesamten letzten Wochen dafür verantwortlich zu machen, dass sich die vorjährige Sensations-Hinrunde der Hessen derzeit einer Renaissance erfreut. Das jüngste Erfolgserlebnis schloss zumindest bezüglich des Ergebnisses nahtlos an die vorherigen Auftritte an.  <p>  Zwar scheint zuletzt ein Ruck durch die abstiegsgefährdeten Schwaben gegangen zu sein, doch wir bezweifeln, dass es in Bremen eine Trendwende geben wird. <p>  für die Sachsen spricht dabei nicht zuletzt die Auswärtsbilanz der Vorsaison. 2020/2021 konnte man in den 17 Bundesliga-Auswärtsspielen 28 Zähler einfahren. Einzig der FC Bayern (35) und Borussia Dortmund (28) hatten am Ende mehr Punkte auf dem Konto. <p>  Obwohl die Elf von Christian Streich das Duell gegen die „alte Dame“ über weite Strecken dominierte, sprang abermals nur ein Punktgewinn heraus; die nunmehrige Bilanz von einem Sieg und vier Remis lässt die berichtete Heimstärke in einem nicht mehr ganz so schillerndem Licht erstrahlen.  </pre>


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<pre> Sollte es gegen Werder hingegen nicht zu einem Dreier reichen, könnte sich das Team aufgrund der geringen Abstände dann schon nach einer nicht ganz unwahrscheinlichen Niederlage in der Münchener Allianz-Arena mit einem Male im mittleren Tabellendrittel widerfinden.  <p> Trotz des enormen Kraftaufwands in den letzten Wochen müssen die bayerischen Schwaben die Konzentration auch in den kommenden Tagen weiter hochhalten. Immerhin steht am Mittwoch (20:00 Uhr) die womöglich richtungsweisende Begegnung mit der TSG aus Hoffenheim auf dem Plan.   <p> Gibt es an einer im Revier zu beklagenden Durststrecke somit nichts zu deuteln, kann man allerdings auch anderer Meinung sein, wenn eine generelle Auswärtsschwäche zur Sprache kommt: In dieser Saison bekam der FSV schließlich noch nicht sonderlich viele Bewährungsproben eingeräumt. <p>  Im Gegensatz zu den jüngsten Kontrahenten wurde die Werkself zwar schon seit geraumer Zeit nicht mehr in der nationalen Spitzengruppe gesichtet; der zu konstatierende Bedeutungsverlust hatte die Rheinländer aber zumindest bei den Gastspielen in der Veltins-Arena nie vom Punkten abgehalten.  <p> Während die Nürnberger damals mit 19 Punkten im Tabellen-Mittelfeld standen, liegen die Kraichgauer mit 27 Zählern auf Rang 3 in der Tabelle — sieben Punkte hinter dem Top-Duo aus München und Leipzig.  </pre>


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<pre> Damit ist Werder aber wahrscheinlich noch besser als die Frankfurter Eintracht dran, die im zweiten Seuchenjahr in Folge nunmehr endgültig auf der Strecke bleiben: Schon der HSV musste vor einiger Zeit ja (fast) einmal erfahren, dass sich ein Relegationsschock nicht unbedingt als heilsam erweist.  <p> „Der zweite Dreier zuhause nacheinander tut uns gut. Wir sind auf dem richtigen Weg und lassen keinen Millimeter nach.“ Kevin Volland nach dem Sieg über Augsburg.  <p>  Neben der mangelnden Chancenverwertung erweist sich auch die Abhängigkeit von Gomez als großes Problem. <p>  Allerdings braucht auch Werder Bremen einen „Dreier“ um die 40-Punkte-Grenze zu erreichen und damit die Bundesliga-Zugehörigkeit für die kommende Saison vorzeitig zu fixieren.  <p> Weil jedoch auch die Streich-Elf im bisherigen Saisonverlauf mit einer beängstigenden Abschlusschwäche (erst drei Saisontore) zu kämpfen hat, reichte es schlussendlich nur zu einem weiteren Punktgewinn – dem insgesamt dritten der laufenden Spielzeit.  </pre>


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